Kurze Antworten vor dem Test
Wie man die Maus-DPI ohne Software prüft
Markiere eine bekannte Distanz auf dem Schreibtisch, sperre den Mauszeiger auf dieser Seite und bewege die Maus darüber. Die Zählwerte geteilt durch die Zoll-Angabe ergeben die beobachteten DPI; drei Durchläufe und der Median machen daraus eine Messung statt einer Vermutung. Kein Treiber, kein Download.
DPI-Analysator vs. angegebene DPI
Der Analysator schätzt die DPI anhand der vom Browser beobachteten Bewegung und einer gemessenen Schreibtischdistanz. Die Mausbeschriftung oder Treibereinstellung bleibt der konfigurierte Wert, kein Beweis für das beobachtete Ergebnis.
Warum zeigt meine Maus 1580 statt 1600 an?
Einige Prozent Abweichung sind normale Sensortoleranz und beinhalten auch deinen Messfehler. Es ist wichtig für Konvertierungen: Verwende den beobachteten Wert im eDPI-Rechner oder im Empfindlichkeitskonverter, damit cm/360 korrekt ist.
Verwende die beobachteten DPI im eDPI-Rechner →Was soll ich mit dem Schätzwert tun?
Notiere den Median und die Abweichung und verwende den Schätzwert als Eingabe für eine Empfindlichkeitskonvertierung, anstatt ihn als Hardware-Zertifikat zu betrachten.
Öffne den Empfindlichkeitskonverter →Was das Ergebnis tatsächlich misst
Der Analysator sammelt Browser-Bewegungszählwerte, während die Zeigersperre aktiv ist, und teilt die beobachtete Distanz durch eine vom Benutzer gemessene physische Strecke. Mehrere Durchläufe erzeugen einen Median-Schätzwert, Bereich und Abweichungsprozentsatz.
Messgrenze: Betriebssystem-Zeigerskalierung, Browser-Verhalten, Geräte-Pixelverhältnis, Beschleunigung und ungenaue Schreibtischmessungen können den Schätzwert beeinflussen. Rohe Hardware-Zählwerte sind nicht in jeder Umgebung garantiert.
Ergebnis richtig einordnen
Median-Schätzwert
Der mittlere Durchlauf gleicht einen versehentlichen Überschwinger besser aus, als nur das sauberste Ergebnis auszuwählen.
Abweichung
Eine große Streuung zwischen den Durchläufen bedeutet meist, dass das physische Verfahren oder der Softwarepfad nicht reproduzierbar genug ist.
Beobachtete Zählwerte
Vom Browser gelieferte Bewegung; sie kann von den rohen Sensor-Zählwerten abweichen.
Unerwartete Ergebnisse prüfen
Schätzwert liegt weit von der Angabe entfernt
Überprüfe Zeigerbeschleunigung/-skalierung, Browser-Zoom, Geräte-Pixelverhältnis und die physische Messung, bevor du schlussfolgerst, dass die Maus außerhalb der Spezifikationen liegt.
Zeigersperre verweigert
Klicke auf das Test-Steuerelement von einer fokussierten Top-Level-Seite aus und erlaube die Zeigersperre; einige eingebettete oder eingeschränkte Browser blockieren diese.
Häufige Fragen
Ist das ein rohes DPI-Zertifikat?
Nein. Es ist ein transparenter, vom Browser beobachteter Schätzwert mit Reproduzierbarkeitsstatistiken.
Warum eine längere Distanz verwenden?
Ein Messfehler von einem Millimeter macht bei einer längeren Strecke einen kleineren Prozentsatz aus.
Spielt der Browser-Zoom eine Rolle?
Er kann einige gelieferte Koordinatenpfade beeinflussen, also halte den Zoom bei 100% und protokolliere die Umgebung.
Kann ich dies als DPI-Tester für eine Logitech, Razer oder Budget-Maus verwenden?
Ja, für jede Maus, bei der der Browser den Zeiger sperren kann. Stelle die Treiber-DPI ein, die du prüfen möchtest, führe drei Durchläufe über dieselbe Distanz aus und vergleiche den Median mit dem Treiberwert; eine Lücke von über etwa 5% ist eine zweite Messung wert, bevor du den Sensor beschuldigst.
Was ist der Unterschied zwischen einem DPI-Meter und einem DPI-Analysator?
Beide schätzen dasselbe: Zählwerte pro Zoll realer Bewegung. Ein Meter zeigt meist eine Zahl; dieser Analysator behält jeden Durchlauf, meldet die Streuung und sagt dir, wenn die Umgebung statt der Maus das Problem ist.
Warum existiert das Sensor-Labor separat?
DPI ist nur eine Zahl. Das Maus-Sensor-Lab prüft Beschleunigung, Angle Snapping, Rauschen im Stillstand und Tracking-Aussetzer bei hoher Geschwindigkeit – Dinge, die kein DPI-Wert zeigen kann.