Was das Ergebnis tatsächlich misst
Der Tester zeichnet Maus- und Zeigerereignisse innerhalb der Testfläche auf. Er zeigt, welcher Tastenindex ankam, ob die Taste gehalten wird, wie lange sie gedrückt blieb und welche Radrichtung gemeldet wurde.
Messgrenze: Ein Browserereignis verrät nicht die physische Ursache eines Fehlers. Treiber-Dienstprogramme, Bedienungshilfen, Funkverbindungen und Tastenbelegungen können verändern, was die Seite empfängt.
Ergebnis richtig einordnen
Sauberes Drücken und Loslassen
Jeder bewusste Klick sollte eine passende Down/Up-Sequenz ohne zusätzliche Änderungen erzeugen.
Zusatztasten
Zurück/Vor-Tasten werden normalerweise als zusätzliche Indizes gemeldet, aber ein Browser oder Treiber kann auch navigieren, sofern die fokussierte Fläche sie nicht abfängt.
Radrichtung
Das Vorzeichen und die Größe von Radereignissen können je nach OS-Einstellungen, sanftem Scrollen und Hardware variieren.
Unerwartete Ergebnisse prüfen
Seitentasten navigieren auf der Seite
Halte den Mauszeiger innerhalb der Testfläche und probiere den dedizierten Modus aus. Manche Browser/Treiber-Kombinationen reservieren die Navigationsaktion.
Drahtlose Klicks verschwinden
Teste erneut mit einer frischen Batterie, einem näheren Empfänger, einem anderen USB-Port und einem kabelgebundenen Modus, falls verfügbar.
Häufige Fragen
Kann dies die Klick-Latenz messen?
Nicht die physische Switch-zu-USB-Latenz. Es kann Intervalle zwischen Browser-Ereignissen messen, die den gesamten Softwarepfad beinhalten.
Blockiert der Test Rechtsklick-Menüs?
Nur innerhalb der aktiven Testfläche, damit die sekundäre Taste beobachtet werden kann.
Werden Mausbewegungen hochgeladen?
Nein. Die aktuelle Diagnosesitzung bleibt auf der Seite.