Warum ein Pass statt eines Screenshots
Ein Screenshot beweist einen Moment. Ein Pass zeigt die Richtung: Ein DualSense, dessen linker Stick im März bei 1.8% lag und im September 5.9% anzeigt, sagt einer Reparaturwerkstatt mehr als jede einzelne Zahl. Jeder Eintrag speichert das Lab, den Browser, die Verbindung und die exakten Messwerte, sodass zwei Messungen ehrlich verglichen werden können.
Was wird gespeichert
- Geräteidentität: Die Bezeichnung, die du eingibst, sowie USB-Vendor- und Produkt-IDs, sofern der Browser sie preisgibt (Controller über die Gamepad API, Mäuse und Tastaturen über WebHID, Telefone über Client-Hints).
- Messungen: Nur die Zusammenfassungszahlen, die ein Lab anzeigt – Drift-Prozentsätze, beobachtete DPI, Polling-Statistiken, Abtastrate, Sensor-Bewertungen. Rohdaten werden niemals gespeichert.
- Kontext: Das Tool, das den Wert erzeugt hat, das Datum und ein gekürzter Browser-String.
Nachweisblatt
Das Blatt ist reiner Text: Geräteidentität, jede Messung in der Reihenfolge und eine Trendlinie für jeden Messwert. Es endet mit derselben Grenze, die die Labs anzeigen – vom Browser beobachtet, keine Herstellerzertifizierung –, da ein ehrlicher Datensatz überzeugender ist als ein aufgeblähter.
Messgrenze: Der Pass zeichnet auf, was dein Browser beobachtet hat. Er kann keine Firmware-Kalibrierung sehen, und ein über Bluetooth gemessener Wert ist nicht mit einem kabelgebundenen vergleichbar. Behalte den Verbindungstyp bei, wenn du Daten vergleichst.